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von Knochen und Gräten

Chinesisches Essen ist toll. Ach, was sage ich, genial. Fantastisch. Umwerfend. Ich liebe chinesisches Essen. Ja. Und das sogar so sehr, dass ich ziemlich oft mein Leben dafür aufs Spiel setze. Denn ganz ungefährlich ist nicht alles. Vorallem als Fleischfresser und Fischliebhaber wie mich.
Heute zum Beispiel war ich wieder ganz mutig und habe mir zum Mittagessen Fisch gewählt. Und der war noch relativ harmlos. Zwar gab es neben der großen Gräten noch eine Vielzahl kleinerer Schwestern, aber mit denen wurde ich mittlerweile schon spielend fertig. Aber es ist schon ein seltsames Gefühl, den Fisch erstens mit Chopsticks überhaupt in den Mund zu bekommen und zweitens auch noch darauf zu achten, dass es ein grätenfreies Stück ist.
Einmal, das war noch in Beijing, hatte ich das Glück, einmal kleingehächselten Fisch mit Gemüse zu wählen. Das konnte ich nicht essen. War einfach zu gefährlich. In jedem, und wirklich jedem Minifipselchen Fisch auf diesem Teller waren Gräten. Minigräten, die aber trotzdem im Hals stecken bleiben können! Aua. Auch wenn ich nach diesem Erlebnis erst einmal Abstand von chinesischem Fisch nahm, konnte ich dem Sea Food doch nicht wiederstehen. Also nahm ich mir vor, mich der Herausforderung zu stellen und zu trainieren, wie ich mit Chopsticks am besten die Gräten entfernen kann.
Ähnlich, aber nicht ganz so gefährlich ist es mit dem Fleisch. Egal, ob Schwein, Rind, Ente, Huhn oder wasauchimmer Säugetierartiges gegessen wird, ist es kleingehackt, sind natürlich Knochen drin. Die einzige ANtwort auf mein ständiges Fragen nach dem Warum ist: Schmeckt besser. Vielleicht, weil man aufgrund der Knochen gezwungener Maßen langsamer isst und mehr genießt? Keine Ahnung. Die einzige Möglichkeit knochenfreies Fleisch zu genießen ist entweder Innereien essen (also Darm, Magen, Herz, Nieren...) oder Fleischspießchen an der Straße kaufen (fettig!!!) oder selber Kochen und auf dem Markt Hackfleisch oder Filets kaufen. An die Knochen habe ich mich mittlerweile gewöhnt und sie stellen für mich nicht mehr die große Herausforderung dar. Aber Mike dagegen wählt nun schon stets das Essen der Kinder, weil das Knochenfrei ist.
Vegetarier haben es in der Hinsicht einfacher. Denkt man. Denn es ist wohl noch schwieriger Gerichte ohn Fleisch zu finden. Haha. Aber wenn man diese gefunden hat, könnte man auch gleich Veganer werden. Denn Milchprodukte werden nicht so häufig benötigt und meistens eh durch Sojazeugs ersetzt. Honig ist zu teuer. Nur Eier stellen wieder ein neues Problem dar.

 

29.11.07 05:34
 


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