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Samstag, 1. September 2007 Foshan erkunden

Ich wachte schon gegen 8 Uhr auf und hatte keine Ahnung, was ich nun so Schönes machen könnte. Also  habe ich mich erst einmal geduscht. Denn schon allein das ist ein lustiges Unterfangen. Wir haben eine Badewanne, welche aber nur zum Duschen genutzt werden soll. Ich werde mich sicher daran halten, denn da möchte ich mich gar nicht reinlegen. Das Problem ist aber auch, dass ich nicht mich zum Duschen nicht hinstellen kann, da die Brause sonst nicht über meine Schultern hinausreicht. Aus dieser Tatsache heraus, entschied ich mich erst normal zu duschen und dann die HAare zu waschen.
Gegen 9 war immer noch keiner von meinen Mitbewohnern wach, also holte ich mir ein bisschen Lektüre, meinen Ipod und legte mich aufs Sofa. Ich glaube erst gegen 10 bequemte sich MIcheal aus dem Bett, sodass ich wenigstens jemanden zum Reden hatte. Doch beide wussten wir nicht wie das nun mit MInnie geklärt war. Irgendwie wollten wir uns treffen, denn den Vortag rief sie an, um sich zu erkundigen, wann wir aufstehen würden. Wir sagten ihr gegen 9 und 10. Simon kam glaube ich gegen halb 11 oder sogar später aus seinem Raum. Er schien nichts geplant zu haben, denn er war die Ruhe selbst. Jetzt gab es erst einmal Frähstück: Ich hatte schon vorher eine Nashi-Birne verputzt, doch jetzt kamen noch drei trockene Toastscheiben und eine Art Dumpling hinzu. Der Dumpling war echt lecker.
Gegen zwölf überredeten wir Simon mit uns irgendwo chinesisch zum Mittag zu essen. Wir gingen in ein kleines Restaurant gleich in unserer Nähe. Ein großer Unterschied zu Peking ist schon einmal, dass man hier in jedem Restaurant soviel Tee wie nötig einfach zu jedem Gericht dazu bekommt. Doch das wird wahrscheinlich so sein, weil die Kantonesen grundsätzlich alles, was sie dann zum Essen benötigen, erst einmal abwaschen. Das heißt: Tee in die Reisschüssel, Chopsticks dazu und dann abwaschen. Fertig? Dann kommt der Tee in eine große Schüssel und wird wahrscheinlich weggeschüttet.
Nach dem Mittag machten wir uns ins Stadtinnere zum Shopping auf. Nun weiß ich endlich, warum Lavinia sich über unsere deutschen Shoppingmalls kaputt gelacht hat. Erstens sind gibt es meistens 6 Stockwerke und eine riesige Auswahl an Kleidung. Ich glaub, hier werde ich noch arm. Dann trafen wir Minnie, mein Buddy (Ansprechperson). Sie ist auch Lehrerin an der Schule und wird mich am Montag mit ihrem Motorroller abholen. Ich freue mich irgendwie jedes Mal wieder, wenn ich jemand neues kennen lerne. Die sind alle so nett. Und stellen mir immer die gleiche Frage: Wie groß bist du?
Zu viert sind wir ungefähr bis 16 Uhr zusammen durch die Gegend geschlendert und haben uns schön unterhalten. Der Foshan-Straßenverkehr ist ebenso gefährlich wie der Beijinger. Aber hier gibt es unzählige kleine irre Rollerfahrer.
ZUrück zu Hause, schaltete Simon erst einmal den Fernseher an. Der läuft bei ihm eh irgendwie die ganze Zeit. Hier gibt es auch einige englischsprachige Sender, aber irgendwie sind die trotzdem komisch.
Am Abend kam Michael mit ein paar bekannten Leuten aus Beijing nach Hause. Sie wollten gemeinsam in eine Bar und Simon sollte ihnen helfen. ZU der Zeit telefonierte ich gerade mit mon étoil und plötzlich war ich allein zu Haus. Ich dachte ja, dass wenigstens Simon wieder zurück kommt, da er zu mir meinte, er mag Bars nicht, aber nein, ich war ganz allein und totmüde. Also ging ich schließlich ins Bett.
4.9.07 17:44
 


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