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Freitag, 10. August 2007 Silkmarket

Wieder einmal ein typischer Schultag: Bis 16.15 Unterricht und sonst nix weiter geplant. Doch dann kamen Ronja und Katharina mit der Idee irgendetwas zu machen. Ich sagte zu, unter der Bedingung, dass wir in einer kleinen Gruppe mit maximal 4 Leuten gehen. Das schien sie nicht weiter zu interessieren. Denn als wir uns 18.00 Uhr trafen, mussten wir noch für eine halbe Stunde auf Julian warten, der allerdings nur Volleyball spielen wollte. Während dieser halben STunde wurde zigtausendmal umgeworfen, was vor einigen Sekunden noch der aktuelle Treffpunkt für die nunmehr 8 Leute starke Gruppe war. Also hats mir irgendwann gereicht: Ich bin in die Rezeption gegangen, habe mir die Adresse auf chinesisch aufschreiben lassen und fuhr mit dem Taxi zum Silk Market, die Touristenattraktion zum Shoppen und Handeln schlechthin. Nur, bin ich erstens viel zu lieb und zweitens allein gewesen. Das hatte zur Folge, dass ich einen kitschigen Drachenanhänger mit Jaderand für 50 Yuan kaufte. Viel zu viel, wenn man überlegt, dass die unbedingt irgednwas verkaufen wollten. Naja, eigentlich habe ich den Drachen ja für mon étoil gekauft, aber das erscheint mir ihm einfach nicht würdig genug. Denn ich bin mir ziemlich sicher, dass es sich weder um echtes Silber noch um echte Jade handelt. Warum ich es dann gekauft habe? Keine Ahnung, wahrscheinlich damit mich die Verkäuferinnen in Ruhe lassen und nicht umsonst nach einem Drachen gesucht haben.
Da ich bereits für die Taxifahrt ganze 30 Yuan berappen musste, hatte ich mit der Taxifahrt zurück gerechnet, nur noch knapp 10 Yuan zur Verfügung. Was soll man dafür schon kaufen. Demnach machte ich mich einfach mal auf, eine Subwaystation zu finden. Das klappte sogar. Ich musste nur dreimal hin und her laufen, um herauszufinden, wo ich überhaupt war und wie ich schnellstens nach Hause komme. Nachdem ich das schon mal herausgefunden hatte, beschloss ich mir noch einmal das "Hey..Miss...Come Look....Miss ...:Want Dolce und Gabbana....Miss....." von den sehr nervigen Verkäufern anzuhören. Denn nun hatte ich ja plötzlicih 25 Yuan mehr zur Verfügung. Doch ich kaufte mir nix mehr. Alleine durch die Gegend zu rennen ist einfach zu langweilig.
Als ich an der Wohnungstür ankam, stellte ich fest, dass ich meinen Schlüssel mal wieder im Zimmer gelassen hatte und meine Mitbewohnerinnen noch nicht zurück waren. Da ich so dringend auf Toilette musste, hatte ich keine Lust bis vor zur Rezeption zu rennen und wieder zurück zu kommen. Also warten. Zum Glück kam nach ungefähr 20 Minuten Kristin von ihrem dänischen Abendbrot zurück.
Ab nächsten Dienstag haben wir schon Teaching Practice mit echten chinesischen Kindern. Und damit es ein System gibt, wurden wir alle eingeteil. Ich bin in der red group der Buchstabe F und werde Middle School children unterrichten. Da bin ich ja mal gespannt. Denn wir müssen dann zu jeder Stunde einen Lesson Plan schreiben, wobei wir den auch für unser Drittes Assignment verwenden können. Das Zweite muss bis Dienstag fertig sein. Also werde ich dieses Wochenende ziemlich zu tun haben. Mal sehen, wie ich das so meistere.
Gute Nacht.
11.8.07 17:26
 


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