Photo Sharing and Video Hosting at Photobucket
  Startseite
    Alltägliches
    China
    Chinesische Familie
    Chinesisches Wetter
    Chinesisches Essen
    Chinesische Frauen
    Chinesische Männer
    Chinesische Straßen
    Chinesisches Weihnachten
    Lustige Fakten
    Urlaube
    Lesson Plans
    Meine Kurzgeschichten
    angefangene Gedanken
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren

    etoil
    strokes-caro
    - mehr Freunde

Photo Sharing and Video Hosting at Photobucket



http://myblog.de/elektronenvolt

Gratis bloggen bei
myblog.de





Gute-Nacht-Geschichte

„Papa, Papa. Bitte erzähl uns eine Geschichte!“
„Na, schön. Also, vor langer, langer Zeit lebte ein Mann, der hatte sieben Söhne“
„So viele?“
„Ja, genau. Und die sieben Kinder wollten eine Geschichte von ihm hören“
„Genau wie wir! Welche Geschichte erzählte er ihnen?“
„Da fing der Vater an: <Es war einmal ein Mann, der hatte sieben Söhne>“
„Aber das ist ja die gleiche Geschichte, die du uns jetzt erzählst! Hatten die damals alle sieben Söhne?“
„Unterbrecht mich doch nicht immer!Ihr wisst ja noch nicht einmal wie es weitergeht!“
„Entschuldigung, Papa. Bitte erzähl weiter!“
„Wo war ich stehengeblieben? Ach ja, Es war einmal ein Mann, der hatte sieben Söhne und diese wollten eine Geschichte von ihrem Vater hören“
„Papa! Was soll das? Du wiederholst dich!“
„Mensch, habt ihr denn keine Geduld? Wartet es doch erst einmal ab!“
„Aber wehe es geht wieder so los:<Es war einmal ein Vater der hatte sieben Söhne...>“
„Tut es nicht.“
„Versprochen?“
„Versprochen. Gut, es war einmal eine Frau, die hatte vierzehn Töchter“
„PAPA! Das ist schon wieder das gleiche Spiel!“
„Nein, nein. Ihr müsst ein bisschen warten. Und diese vierzehn Töchter-„
„wollten eine Geschichte hören, da fing die Mutter an...! Lass es sein Papa!“
„Nein, gar nicht wahr! Ich war ja noch nicht fertig! Gebt mir noch eine Chance. Bitte.“
„Ja, ja.“
„Also schön. Und diese vierzehn Töchter waren schon zu alt für die langweiligen Geschichten ihrer Mutter. Statt ihr zuzuhören bettelten sie vergebens um die Erlaubnis doch endlich zur Disco zu gehen.“
„Oh, nee, Papa. Das liegt nicht in unserem Altersbereich!“
„Verdammt noch mal! Lasst mich doch einmal ausreden!“
„Okay“
„Aber sie waren noch viel zu jung für die Disco.“
„Wie alt waren die?“
„Ähm...wie wär es mit vierzehn?“
„Wie? Die waren alle vierzehn? Waren da Vierzehnlinge?“
„Äh..ja, ja, genau so war es!“
„Die arme Mutter!“
„Ist doch den vierzehn Töchtern egal gewesen. Also hörten sie nicht auf ihre Mama und gingen zur nächstbesten Disse“
„Zur Nächstbesten? Die sind aber schnell zufrieden zu stellen.“
„Okay, dann gingen sie so lange durch das Dorf – „
„DORF? Nö, da spiel ich nicht mit!“
„Gut, eine Kleinstadt. Sie gingen also durch eine Klein – „
„Nix da! Es war eine Großstadt, ja?“
„Sie gingen also durch eine Großstadt und konnten sich gar nicht so leicht entscheiden welchen Klub sie nehmen. So kam es, dass sie sich aufteilten und in vierzehn verschiedene Discos gingen. Und es kam wie es kommen musste“
„Sie nahmen Drogen“
„Nein“
„Sie fanden sich nicht mehr wieder“
„Nein“
„Sie waren so sturzbetrunken, dass sie bewusstlos wurden“
„Nein“
„Sie wurden sexuell missbraucht“
„Nein“
„Was passierte dann?“
„Sie trafen die sieben Söhne vom einen Vater und die sieben Söhne vom anderen Vater“
„Wie viele Väter hatten die denn?“
„Also, die vierzehn Töchter hatten einen, die sieben Söhne hatten einen und die anderen sieben Söhne hatten einen.“
„Aha“
„So, sie trafen sich und stellten erschrocken fest, dass sie alle von einer Mutter kamen!“
„Wie haben die das denn herausgefunden?“
„Ja....sie haben...es einfach geraten. Und hatten zufällig recht.“
„Ist ja doof! Was geschah dann?“
„Da ja jede Tochter einen Sohn hatte, entstanden also vierzehn Paare. Und die heirateten alle am 14.2.“
„Die wurden sich alle einig?“
„Ja“
„Der arme Standesamtbeamte!“
„War doch denen schnuppe. Und so lebten sie glücklich bis zu ihrem Lebensende. Und wenn sie eben noch nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute und feiern am Valentinstag ihren 14. Hochzeitstag“
„Was ist aus den zwei Vätern und der Mutter geworden?“
„Keine Ahnung. Die waren einfach weg.“
„Wenn du meinst.“
„So, und jetzt schlaft schön. Gute Nacht.“
„Gute Nacht, Papa.“
„Gute Nacht, Papa“
„Gute Nacht, Papa“
„Gute Nacht, Papa“
„Gute Nacht, Papa“
„Gute Nacht, Papa“
„Gute Nacht, Papa“
„Gute Nacht, Onkel“
„Gute Nacht, Onkel“
„Gute Nacht, Onkel“
„Gute Nacht, Onkel“
„Gute Nacht, Onkel“
„Gute Nacht, Onkel“
„Gute Nacht, Onkel“
„Gute Nacht, Opa“
„Gute Nacht, Opa“
„Gute Nacht, Opa“
„Gute Nacht, Opa“
...

Februar 2004 

4.7.07 08:32
 


Werbung


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung