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Ist die nicht süß? Darf ich die mitnehmen? Bitteeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee

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Antreten zur Übung fürs Sportfest...

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Mein letzter Montagmorgenappell...an einem Samstag

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Klasse 5(4)

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Klasse 3(4)...ja, ich bin auch auf dem Bild...fragt sich nur wo..

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Das war meine Idee....mit den lustigen Mischtieren...Meine Idee...MEINE!!

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Flughafen Guangzhou...warten auf mon étoil

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Gigi..."wo ist noch mal der Yum Cha Place??"

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ooooooooooooooooooooooh....keiner hat dich lieb?? *schnieeeef

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Yum Cha mit Gigi und ihrer Familie

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Yum Cha

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Nach dem Umzug in die neue Wohnung...

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Mach mal Aaaaaah...

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Foshan von der Dachterrasse aus...

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Weihnachtsmarkt auf chinesisch...

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Keine Ahnung was das ist...sowas wie Tee??

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Schmeckts?

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Gigi und das Riesenzuckerrohr, welches ihr den Mund verstopfte...

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Traditional Chinese Kong-Fu

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Zwei Hobbits im ZuMiao Tempel

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Triff die Schlange, triiiiiiiifff die Schlange...aber die Schildkröte ist auch okay

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I LOVE LION DANCE...das ist auch eine Art von Kong Fu

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so coooooool

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Ley sek yo famey ya?

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Schule

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I will miss my Tong Ji Xiao Xue...

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Na? So begeistert sieht das aber nicht aus??

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Müd?

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gui lo!

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Ach ja...Grundschule...das waren noch Zeiten

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K-TV mit Belle, Cherry, Peggie, moi und mon étoil

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In Liang's Garden...wunderschön..

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Wo ist die Kokosnuss, wo ist die Kokosnuss, wer hat die Kokosnuss geklaut?

 ich wars nicht

 

9.1.08 03:20


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Heute ist Donnerstag und ich unterrichte das letzte Mal die Klassenstufe 3. Irgendwie stimmt mich das schon etwas traurig. Denn meine Schüler sind mir schon sehr ans Herz gewachsen. Aber was soll ich machen. Das Leben geht weiter. Und ich möchte auf jeden Fall zurück kommen. Nächstes Jahr in den Semesterferien. Hoffentlich klappt das.

Melancholie hochschrauben...

Morgen ist dann mein letzter Schultag überhaupt. Und dann heißt es adieu Tong Ji Xiao Xue....Ich werde euch bestimmt vermissen...

But... I'll be back...hoffe ich

 

Jetzt habe ich auch QQ (chinesisches ICQ) und hoffe damit mit meinen CHinanesen in Kontakt zu bleiben...

Es tut mir leid, dass ich zur Zeit nur sehr wenig schreibe...aber bin eben beschäftigt, ne? .... xD mit mon étoil....

Liebe Grüße 

10.1.08 04:14


Samstag, 12. Januar 2008

So schnell können also zwei Wochen  vergehen. Kaum ist mon étoil hier bei mir, muss er auch schon wieder gehen. Und nun bin ich wieder allein. Habe zwar einen Plan bis zu meiner eigenen Abreise in einem Monat, aber im Moment scheint mir das alles banal, wenn doch die Person, mit welcher ich nun mal am meisten gemeinsam habe, am anderen Ende der Welt sitzt. Bin müde. Vom Weinen. Kaum betrat ich unser Zimmer, konnte ich mich nicht mehr zurück halten. Der zurückgelassene Pullover mit seinem Geruch erzeugt einen ziemlichen Kloß in meinem Hals und überhaupt, kaum, dass er eine Stunde weg ist, wünsch ich ihn mir wieder hierher. Neben mir. Dort, wo ich nun zwei Wochen lang eine schöne warme Schulter, liebevolle Küsse und wunderschöne Augen genießen konnte, ist nur die andere Seite des Bettes. Und meine Tränen kullern. Ich will nach Hause. Zusammen mit ihm, meinem wundervollen mon étoil.

14.1.08 08:50


Chinesische Toiletten

Chinesische Toiletten

Die sanitären Anlagen sind ein Kapitel für sich. Denn jeder braucht sie, benutzt sie und wundert sich doch irgendwie über sie. Chinesische Toiletten sind meistens ein Loch im Boden. Öffentliche Toiletten verfügen meistens noch über eine Spülung, welche in der eigenen Wohnung dann eher durch einen Wassereimer mit Schöpfkelle ersetzt wird. Einmal ist es mir auch untergekommen, dass die Öffentliche Toilette lediglich eine Art Graben mit Trennwänden war. Also hockte man sich über diesen Graben und irgendwie bewegte sich dann automatisch schon alles woanders hin. Eine Spülung in dem SInne gab es dort nicht. In KTV, manchen Restaurants, oder anderen Touristenplätzen findet man durchaus auch westliche Toiletten. Die wiederum sind jedoch an asiatische Hintern angepasst und haben somit kleinere Becken. Nach einem guten halben Jahr nun finde ich solche Toiletten natürlich total unbequem und hocke mich lieber gute zehn Minuten hin. Warum? Gut, zähle ich mal die Vorteile eines Hockklos auf. Erstens, man braucht sich nicht auf eine verkeimte Klobrille setzen. Zweitens, irgendwie fühlt man sich da chinesischer. Drittens, ach, mir fällt schon nichts positives in dem Sinne mehr ein, aber irgendwie find ich diese Toiletten doch lustiger. Da kann man sich wenigstens drauf verlassen, dass, wenn die Toilette mal besetzt ist, eine Wartezeit von 20 Minuten und mehr entfällt, da Hocken ja doch schon irgendwie auf die Beine geht.
Negativ wirkt sich jedoch aus, dass bei Treffunsicherheit, egal ob von männlicher oder weiblicher Seite, die Lache langsam über den restlichen Badezimmerboden kriecht und das einfach mal eklig ist. Das Toilettenpapier wirft man selten in die Toilette, meistens eher in die nächste Ecke daneben oder in den dafür vorgesehenen Papierkorb. In öffentlichen Toiletten fehlt dieser und es ergibt sich, für Frauen vor allem, ein Bild, da möchte man sich nicht nur durch den After entleeren.
Schnell etwas anderes. Was auch noch sehr interessant an chinesischen Toiletten ist: Die Trenntüren/Wände. Wenn denn welche existieren. Chinesen scheinen ein sehr kommunikatives Völkchen zu sein, welches es liebt auch der Toiletten miteinander zu reden. Bisher nix neues. Machen Deutsche ja auch. Aber: In China kann man sich dabei angucken. Denn zum Großen Teil gibt es ein öffentlichen Toiletten nur Teiltrennwände, die zwar halbwegs den entblößten Hintern beim Hocken verdecken, sonst aber eher zur Zierde dastehen.

14.1.08 08:51


Chinesisches Frühstück

Frühstück

Als typisch chinesisches Frühstück hier in Guangdong Province gilt hauptsächlin Dim Sum. Das ist allerdings nur die Bezeichnung vieler kleiner Happen, die man entweder einzeln zum Frühstück kauft oder jedoch zum Morgentee als Menü verzehrt. Da der Morgentee für mich allerdings nur an manchen Sonntagen zutraf, berichte ich vorerst über mein alltägliches Frühstück. In meiner ersten Woche in Foshan ernährte ich mich morgens von Mais- oder Haferbrei, den es schon fertig in Tüten gibt. Einfach eine Schüssel mit Wasser und dem Pulver anrühren, ab in die Mikrowelle und fertig. Auch wenn ich mich dadurch ein wenig an meinen geliebten Müsli von zuhause erinnert fühlte, war das doch nicht so ganz das wahre. Irgendwann entdeckte ich dann einen bao zi shop gleich gegenüber der Schule. Und seitdem holte ich mir täglich vor der Schule zwei Bao Zi (Hefekloßähnlich) und eine Sojamilch. Bevor ich mich auf meine Lieblingsbaozi festlegte, probierte ich mit Fleisch gefüllte, mit Gemüse gefüllte, mit Kohl gefüllte, mit Nüssen gefüllte, ungefüllte, gedrehte, mit Reis gefüllte, runde, hütchenförmige, gelbe, weiße, braune, lila Bao Zi. Doch die einzig wahren Bao Zi für mich sind die Süßen. Entweder mit Brauner Bohnenpaste, die ein wenig an Schokolade erinnert, oder mit Lotuspaste (hmmmmmmmmmmmmmm.....*schwärm*) gefüllt. Am besten sind sie richtig heiß und weich. Wenn dann auch noch die Sojamilch heiß ist, stimmt einfach alles.
Aber täglich solche Hefeklöße ein halbes Jahr lang ist auch nicht so abwechslungsreich. Also versuchte ich noch so einige andere Sachen. Zum Beispiel Farn Shue (Süßkartoffel). Schmeckt ganz lecker, ist süß und sieht toll aus. Einziger Nachteil, und der ist sehr schwerwiegend, das Kochen dauert eine halbe Ewigkeit und würde mir am Morgen meinen Schlaf rauben. Als nächstes kaufte ich mir irgendwann schwarzes Sesampulver. Das habe ich schon viele Male im Supermarkt bestaunt. Denn, was ist das eigentlich. Egal, einfach mal probieren, sieht lustig aus, gekauft. Ein riesen Beutel. Mit ganz vielen kleinen Tütchen. Darin ist graues Pulver mit schwarzen Punkten enthalten, welches man in heißes Wasser auflöst und solange umrührt, bis es dann dickflüssig ist. Meine Hoffnung, schwarzen Brei zu frühstücken, ging leider nicht in Erfüllung, denn das Zeug blieb grau. Geschmacklich: lala.Soso. Geht schon, ist aber nicht der Renner. Nächste Variante: gekochter Maiskolben. Sehr lecker. Dauert auch nicht ganz so lange wie Farn Shue, aber nimmt schon einige Zeit in Anspruch. Doch mein Favorit neben den Bao Zi ist tatattaaaaaaaaaa.... Chang Fen (gedämpfter Reisplins wahlweise mit Ei, Hühner-, Schweine-, Rind- oder Hackfleisch). Ich liebe Chang Fen! Dazu Sojasoße und mir geht's prima. Die letzten paar Freitage holte ich mir meistens Chang Fen und jedes Mal habe ich mich aufs Neue darauf gefreut.
Ansonsten kann man auch Brot zum Frühstück kaufen. Bäckereien gibt es genug. Nur ist das Brot immer süß. Selbst Vollkornbrötchen mit Körnern sind süß. Und mit geschredderten Schweinefleisch bestreuselte Brötchen sind auch süß. Wobei der Fleisch salzig ist. Geschmacksoxymoron meiner Meinung nach. Aber nichtsdestotrotz liebe ich chinesisches Dim Sum. Welches es allerdings nur in Guangdong geben soll...
14.1.08 08:52


Meine letzten Tage

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So, jetzt schlagen die letzten 36 Tage für mich in China. Denn heute habe ich nach drei Tagen erfolglosem Telefonieren endlich meinen Flug nach Hause buchen können. Am 18. Februar steige ich in Beijing in den Flieger nach Seoul, von wo aus es dann nach Frankfurt am Main geht. Laut Auskunft werde ich da 17:35 Uhr ankommen. Mal sehen, ob das alles klappt.

Morgen versuche ich für vielleicht zwei drei Tage nach Hongkong fahren. Schließlich ist das so nah und ich habe es in den sechs Monaten hier immer noch nicht geschafft zu besuchen. Schade, dass Lavinia nicht mehr dort haust, da werde ich mich eben in ein Hotel einmieten müssen...Genug Geld habe ich ja -.-' ne, Scherz, das klappt hoffentlich.
Am 24. Januar fahre ich dann mit einigen Lehrern in den nördlichsten Norden von China, nach Harbin, um chinesischen Schnee kennen zu lernen. Das wird lustig. Von Harbin aus fahre ich zehn Tage später dann nach Suzhou in der Nähe von Shanghai, um einen Kumpel aus Skype kennen zu lernen. Dort werde ich dann einige Tage über chinesisch Neujahr in einer waschechten chinesischen Familie wohnen, worauf ich mich eiegntlich auch schon freue. Und danach fahre ich nach Beijing wo ich gerne noch eine Woche oder so weilen würde, bevor ich mich dann von dort aus endgültig wieder nach Deutschland begebe.

Irgendwie geht's mir jetzt schon wieder gut, wo ich endlich weiß, was ich noch alles in China mitnehmen kann. Und auch wenn ich so wenig gesehen haben mag, denke ich, ist es Zeit meine Familie auch mal wieder zu sehen. Keine Sorge, ich fahre wieder nach China, so schnell wie möglich. Und ich würde auch gern wieder hier unterrichten. Ich habe viele Kontakte geknüpft und hoffe wenigstens einige durch das chinesische QQ (so ähnlich wie ICQ) halten zu können.

Back in good-ole-Germany gibts eine Fotoshow. Versprochen. xD

14.1.08 09:02


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Xi Qiao Mountain

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mit mon étoil

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Buddhisten glauben etwas gutes zu tun, wenn sie Fische freilassen...in einen Teich...also haben wir gleich mal etwas Gutes getan....Gutes Qiiiiiiii

Die Fische haben natürlich auch ganz schöne Namen von mir bekommen: Links ist Ying und rechts Yang

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Ja, wir liefen geradeaus

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smile

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Letzter gemeinsamer Abend in Foshan...in mon étoils Lieblingsrestaurant mit dem Baum...

 

14.1.08 09:18


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chuai xin (cai xin; choi sam)

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der Baum im Restaurant mit dem Baum

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das ist mein Friseur...hmm...nicht schlecht, was?
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Shelly und mon étoil

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Kochen..oder der Überfall der Aubergine

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Cher, Shelly und ich mit neuer Frisur

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my gege

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How's the German Chocolate?

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byebye

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meine freie Stunde

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meiner Lieblingsklasse

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K-TV

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Govy und mon étoil

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mon étoil, moi und Bella

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Cher und ihr Ehemann beim Singen

18.1.08 09:54


so, ihr Lieben...ab heute kann ich nicht mehr garantieren, dass ich regelmaessig oder ueberhaupt ins Internet kann. Denn Schule ist vorbei und abgeschlossen, zumnidest der Campus an welchem ich mit meinem Laptop ans netz angeschlossen werden konnte. Ansonsten gehe ich am 24. Januar auf grosse Reise in den noerdlichsten NOrden von CHina. Fuer zehn Tage. Dann feiere ich das chinesische Neujahr in Suzhou bei Shanghai und fahre nach zwei drei Tagen drot wieder nach Foshan um mein retliches Zeug zu holen und endgueltig tschuess zu sagen. Am 15./16. Februar moechte ich dann nach Beijing fahren, damit ich mein Flugzeug am 18. nicht verpasse. Das heisst ab 19. befinde ich mich wieder in Deutschland. Liebe Gruesse

Elisa

21.1.08 04:45


Huhu ni hao hallo.. ich lebe noch...und bin zur Zeit irgendwo im nordosten Chinas in einem Dorf, dass Snowtown heisst. Das Coole ist, hier gibt es wirklich eine Menge Schnee. Und kalt ist es auch. Juhuuuuu...Und da freue ich mich so auf das Skifahren, Langlauf versteht sich....aber meine Freude verschwindet, als ich nur einen Huegel mit Skilift sehe und mir denke, WARUM gibt es hier keine Loipe??? Vorallem ist es hier nicht gebirgiger als im Erzgebirge und es waeren fantastische Konditionen fuer ein Langlaufgebiet. Aber nein, Snowtown stellt sich als Touristenattraktion fuer Suedchinesen heraus, die noch niemals in ihem Leben Schnee gesehen haben. Bilder kann ich euch leider erst zeigen, wenn ich wieder in Foshan bin, was leider schon eher als geplant sein wird. Denn mein Neujahrsfest bei meiner Netbekanntschaft Naehe Shanghai wird nix aufgrund des Schnees in diesem Gebiet. Das heisste fuer mich nun: Zugticket abgeben und moeglichst schnell ein Flugticket finden, was hoffentlich nichtr die 1500 Yuan uebersteigt. Wenn dieser Plan klappt, duerfte ich schon am 3. februar wieder in Foshan sein, und kann meiner neuen Heimatstadt noch etwas laenger treu bleiben, ehe ich am 15.?16. dann nach Beijing gondle und mich am 18. in den Flieger nach Hause setze. Ich ueberlege schon, was ich alles per Post nach Hause schicke, damit ich moeglichst viele souvenirs mitbringen kann. Also, es ist kalt, mir geht"s gut...also passt schon...und bald bin ich wieder oefter online, hoffe ich... bis dahin.. liebe Gruesse Elisa
30.1.08 04:14





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