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golden week holidays

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am bai hua plaza am Nationalfeiertag...

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Zuckerrohressen mit der Tochter der Schulleiterin von Garden Campus

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Happy Red National Day

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Jerry beim Snooker

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Der Busbahnhof in Foshan...die Wartehalle

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Im Bus nach Shenzhen...glücklich..

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Shenzhen...der erste Eindruck

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auf die kekse fertig los

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Der Crazy Cookie Contest

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Ich wurde zweite...aber nur, weil ich keine Lust hatte, mit einem Keks an der Stirn einzuschlafen...

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Odette, Jesica, Anameli und Wan Hei im Hintergrund

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Die Shoppingmeile in Shenzhen...noch voll im Nationaltagslook

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Meine Beute...eine Guccibrille und ein Ringelpulli

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Eis...

 

7.10.07 18:01


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shenzhen teil 2 & jum cha...

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Shenzhen...voll mit Wolkenkratzern...die meisten Wohnhäuser haben über 30 Stockwerke...

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Eine Fußgängerbrücke

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meine Clubbingbrille...unecht von Gucci...für 2,50€

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sind die nicht süß?...leider habe ich den fuchs schon verloren...

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auf Bergtour in Shenzhen...

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Verbote

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noch frohen Mutes

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Erste Erschöpfung?

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Glücksgrille oder Heuschrecke?

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Da hinten im Nebel irgendwo liegt Hong Kong

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Ganz meine Meinung..

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Jum cha....MOrning tea mit Simon am SOnntagmorgen

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und gaaaanz viel Dim sum...echt kantonesisch

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My Sweethearts

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dan tat...Lavinia lässt grüßen

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Und so isst man dan tat...

7.10.07 18:21


photos....

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Teurer Tee....aber den hat ja Simon bezahlt...

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Cherry et moi...Sie ist wundervoll..

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Samstagsunterricht

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Weicome your come - - - Es lebe Chinglisch

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Im Park in Foshan

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Immer noch im Park

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Luftballons verboten

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In der Chan-Uni, die jetzt ein Kunstmuseum ist

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Mama, was ist das?

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Im Garten der Uni

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Langer Gang

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Chinglisch Schild

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Pearl River

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Die Guangzhou Skyline

18.10.07 06:20


Golden Week Holidays Montag, 1. Oktober bis Freitag 5. Oktober 2007

Nachdem ich nun schon Ewigkeiten kein Tagebuch mehr geschrieben habe, wird es jetzt ja nun wieder mal Zeit, etwas von meinem chinesischen Leben zu berichten. Meine ersten Ferien verbrachte ich zum Großteil in Shenzhen und Dongguan mit meinen Mexikanern. Am Dienstag trat ich meine Reise ganz allein mit dem Bus an. Doch zuvor hatte ich am Montag noch einen schönen Tag in Foshan. Gegen 14 Uhr traf ich die Tochter der Schulleiterin von Garden Campus, um mit ihr Freundschaft zu schließen. Ursprünglich war sogar geplant, dass sie mit mir nach Shenzhen kommt, doch zum Glück wurde dieses Thema nicht wieter angeschnitten, denn ich halte nicht unbedingt viel von arranged friendships. Ich habe dieses Mädchen am Montag kennen gelernt und sollte am Dienstag mit ihr verreisen? Irre. Da aus dem geplanten Shopping aufgrund von einer Masse kaufwütiger Chinesen am Nationalfeiertag nichts wurde, trafen wir Jerry und seine besten Freund zum K-TV. Ich liebe K-TV. Eine sehr lustige Truppe war das. Aber meine neue Freundin musste schon eher gehen, sodass wir am Ende nur noch zu viert waren. Nach dem Singen ging es als nächstes zur Massage. Meine allererste Ganzkörpermassage. Oh mein Gott. So herrlich. Für umgerechnet 3,50€ wurden wir eine gute STunde durchgeknetet. Von jetzt an, lass ich mich wohl öfters mal massieren. Obwohl ich es nicht so mag, wenn mir die Masseurin an die Knie packt. Schließlich bin ich dort unglaublich empfindlich und kitzlig. Ich musste mich sehr zusammenreißen nicht auszuschlagen. Und zum Abschluss des Tages ging es zum Snookerspielen. Ich hatte keine Ahnung von Snooker. Das Einzige was ich kenne, ist der NAme. Aber nach mehrmaligem Zusehen weiß ich nun die Grundtheorie. Meine Praxisprüfung war ein Schuss in den Ofen, schließlich sollte man schon die Kugeln mit dem Queue treffen können.

Und nun zum Tag meiner Abreise: Am Montag kaufte ich mir noch einen schönen Reiserucksack, damit ich auch ganz Backpackermäßig loslegen konnte. Ich liebe das Gefühl, die Wohnung zu verlassen, den Rucksack auf dem Rücken, ganz allein, keine AHnung, ob ich je in Shenzhen ankommen würde. Das ist für mich Freiheit. Einfach loszulaufen. Denn ich wusste nicht einmal genau, wo der Busbahnhof war. Ich folgte einfach immer den Straßenschildern, bis ich tatsächlich schon einmal dort ankam. AUch das Ticketkaufen ging schnell, denn Simon hatte mir meinen Zielbahnhof in chinesisch aufgeschrieben. Überhaupt verlief meine Reise ohne Komplikationen: Ich traf in Shenzhen ein und fand Odette und Sergio auch ohne Probleme. Shenzhen ist eine schöne grüne und sehr reiche Stadt. Aber irgendwie mag ich das nicht. Keine Ahnung warum, aber diese Stadt ist mir zu schön, auf eine irgendwie unnatürliche Weise. Die Leute sind auch irgendwie kühler, die Umgebung unfreundlicher. Ich mag es nicht, wenn man die Anwesenheit von Geld spürt.
Und auch, wenn Odettes WOhnung ganz klein und fein war, ich fühlt mich irgendwie nicht wohl. Nicht wie in China. Es war eine ganz normale Wohnung. Sie hätte genauso in Deutschland sein können: Parkettboden, westliche Toilette, sauber....und nur foreigners wohnten da. Die einzige chinesische Freundin die zur abendlichen Party kam, war eine Kindergärtnerin welche kein Englisch sprach und sich deshalb nur mit Sarah, Odettes dänischer Mitbewohnerin, welche schon ihr zweites Jahr in CHina verbringt, unterhalten. Kantonesisch verstand gar keiner. Also fand auch niemand meine kantonesischen Einwürfe lustig.
Am MIttwoch war großes Shoppen angesagt. Ich gab 500 Yuan aus. Also 50 €. Für: Einen Pullover (60), zwei lustige Lederanhänger (30), eine CD (25), eine Gucci-Fake-Sonnenbrille (25), eine Handtasche (220), Abendessen im Hot POt Restaurant (30), Esse, essen, essen...haha...und die Metro und den Bus. Das läppert sich zusammen. Und ja, die Handtasche für 200 Yuan ist teuer. Aber ich musste sie einfach haben.
Donnerstag bestiegen Odette, Sergio und ich einen nahegelgenen Berg. Mir tun immer noch die Waden weh. Ich hatte noch nie solchen Muskelkater, glaube ich. Und ich weiß nicht einmal, warum. Möglicherweise war der Berg zu steil? Laut Karte waren es 400m Höhenunterschied zum Meeresspiegel. Danach waren wir so fertig, dass wir nur noch Schlafen wollten, doch das musste warten, denn unser nächstes Ziel war Dongguan. Dort befindet sich die Schule, in der Sergio unterrichtete.
Die Nacht dort war wie im Gefängnis: Ein Raum mit einem Doppelstockbett aus Metall mit einem Holzbrett als Lattenrost und einer fünf Zentimeter dicken Matratze und ein Schrank. Das war alles im Raum. Okay, es gab noch eine Klimaanlage, aber die funktionierte nicht. Vom Balkon aus konnte man in den nächsten Raum gelangen, gleiche Ausstattung, nur ohne Sergios KLamotten auf dem Boden. Ich durfte in Sergios Bett shclafen. Aber ich konnte kein AUge zutun bis gegen 2 Uhr, als mich die Müdigkeit wohl so übermannte. Denn ich schwitzte unentwegt, da es einfach nicht kühl wurde. Und Schweiß lockt welches Getier an? Ja, genau, Mücken. Ich kämpfte also tapfer gegen diese Viecher an, indem ich mich gelegentlich selbst ohrfeigte. Weiterhin gab es noch eine Halogenlampe im Raum, die ich zwar ausgeschaltet hatte, aber sie blitzte im 15 Sekundentakt an einem Ende immer auf. Nervtötend.
Überhaupt hatte ich Heimweh nach Foshan, denn auch Dongguan hatte irgendwie nicht den gewissen Charme. In FOshan fühl ich mich schon so gut wie zuhause. UNd auch wenn ich mich so auf die Mexikaner gefreut hatte, irgendwie funktionierte das alles nicht so wie gewünscht. Denn aufgrund ihrer dunkleren Hautfarbe, nehmen die Chinesen sie nicht wirklich als Foreigners wahr, und verlangten von Odette sogar, dass sie sich ihre Haare färbe. Diskriminierung. Ich weiß nicht, ob es noch mehr ähnliche Dinge gab, aber auf jeden Fall beschlossen Odette und Sergio das Programm abzubrechen.
18.10.07 06:26


Dienstag, 16. Oktober 2007 Review Last Week

Ach ja, mir geht's prima. Und das schon seit einigen Tagen. Denn ich finde immer mehr Wege, mich möglichst gut zu unterhalten und zu beschäftigen. Am Wochenende zum Beispiel war ich am Freitag K-TV mit Judy, einer Freundin von ihr, Peggy, Jerry und dessen Beste Freundin. Schon einmal ein gelungener Auftakt für das Wochenende, denn schließlich liebe ich K-TV! Und am Samstagmorgen hatte ich Unterricht, der für seine Verhältnisse recht gut verlief. Denn man merkt schon, dass die Kinder keine Lust auf Schule am Wochenende haben. Ich versuchte ihnen möglichst viel Spaß zu bereiten und ließ mich in Toilettenpapier einwickeln. Nun sieht mein Schreibtisch sehr chaotisch aus: Neun Rollen Toilettenpapier, alle irgendwie angefangen und halb zerknietscht; Pappbechertelefone und eine ganze Menge Papier und sonstiger Krimskrams. Aber ich fühl mich ziemlich wohl. Am Abend ging es dann erneut zum Karaokesingen. Diesmal aber mit some foreigners von der Posh School. Haha. Ich hätte nicht gedacht, dass das so lustig wird, wenn wir so viele Deutsche sind, aber ich fands sehr schön. Denn wir haben stets fein weiter Englisch geredet und eigentlich hatte ich mehr Spaß mit den chinesischen Lehrern, welche mir chinesische Trinkspielchen beibrachten. Keine Sorge, ich war nicht betrunken, denn schon bald tauschte ich mein Bier gegen Tee aus. Und jedes Mal, wenn ich verlor, trank ich eben aus diesem Becher. Der einzige negative Aspekt an den ganzen Aktivitäten war, dass ich die letzten drei Tage nicht vor nachts um 1 Uhr im Bett war und somit eigentlich etwas Schlaf nötig hätte. Doch am Sonntag trafen wir uns bereits 9 uhr früh, um nach Guangzhou zu fahren. Da mich ja bisher noch keiner meiner chinesischen Freunde dorthin entführt  hatte, beschloss ich eben mit den anderen foreigners dorthin zu cruisen. Da wir zu fünft waren, war die Gruppe auch nicht unheimlich groß und wir hatten einen ziemlich anstrengenden, von vielen Kilometern zu Fuß gehen, geprägten SOnntag. Zuerst besuchten wir die Chan Cheng Universität. Ursprünglich war dies eine Kunstakademie, welche nur für Mitglieder des Chan-Clans zugänglich war. Heute allerdings ist es ein Museum und anscheinend ein sehr bekanntes, denn noch nirgends in China, nicht einmal an der CHinesischen Mauer, habe ich so viele andere Touristen gesehen. Franzosen, Deutsche, Amerikaner, Australier, so viele Weiße, das war irgendwie unheimlich. Danach ging es zu einer Insel im Pearl River. Diese Insel stellt eine kleine grüne Oase mitten in Guangzhou dar, denn die Stadt an sich ist schon recht grau. Ich war erstaunt, wie westlich die Altbauten darauf aussahen, bis mir erklärt wurde, dass sich einige Westler, vorallem Franzosen hier niederließen, da sie nicht mit den CHinesen zusammen leben wollten. Ich fühlte mich wie nach Paris zurück versetzt. Als nächstes entdeckten wir die Guangzhou Christmas Tree Factory. Zuerst lachten wir, dann staunten wir. Denn es entpuppte sich als ein riesiger Markt, auf welchem man so gut wie alle möglichen Glücksbringer und Accessoires kaufen kann. EInfach genial, da wünschte ich mir glatt, so richtige mädchenhaft zu sein. Aber ich glaube, für Laura kann ich da schöne Sachen ergattern. Ich werde sie mit Ohrringen überschütten.
Als nächstes ging es zum riesigen Fake Markt. Meine Abneigung gegen diese Märkte wächst mit jeden Besuch. Denn sie sind mir zu überfüllt, zu suspekt und zu aufdringlich. Und in Guanzhou ist alles irgendwie ein bisschen größer als gewohnt. Also verlief ich mich so ziemlich und musste Julian um Hilfe bitten. Zum Glück klappte dann wieder alles und unsere Reise ging nicht wie geplant anch Hause, sondern zum Bookstore an der Beijing Lu. Diesen Laden zu finden, dauerte allein schon eine Stunde glaube ich, aber im Nachhinein bereue ich es nicht im Geringsten dort gewesen zu sein, denn ich deckte mich mit zwei Märchenbüchern extra für Schulkinder adaptiert und mit CD, ein, sowie zweit Doraemon Comic Bücher in Englisch und Peter Pan. Da habe ich erst einmal etwas zum Stöbern. Doch mit den Comics bin ich schon durch, sodass ich beschloss möglichst schnell wieder nach Guanzhou zu pendeln, um mir auch noch die nächsten DOraemonbände zu holen.
Und nun ist wieder Unterrichten angesagt. Aber es gab wieder eine kleine Änderung: Wir haben jetzt an die zwanzig TEaching Practice Leutchens vom College an der Tong Ji. Und da ich natürlich unbedingt neue Leute kennen lernen möchte, setzte ich mich gestern zu ihenn und half sogar beim korrigieren von chinesischen Arbeiten. Und heute durfte ich EMiliys Arbeitsblätter korrigieren, weil ich rumjammerte, nix zu tun zu haben. Da merkte ich wirklich erst mal wie Zeitaufwändig das Korrigieren sein kann. Denn ich habs nicht geschafft. Dann waren heute noch Gäste aus Neuseeland zur Besichtigung an unserer Schule. Eine Frau von denen war sogar Deutsche, also wurde ich auch zum Treffen geladen und sprach einige Worte Deutsch. Das ist wirklich ungewohnt, so plötzlich wieder Deutsch zu reden, wenn alle anderen herum eigentlich stets Englisch mit mir kommunizieren. Sie kam aus Nordrheinwestpfalen, hatte aber irgendwie VErwandte in der Nähe Senftenbergs oder irgendwie so. Sie unterrichtet English an einer Neuseeländischen Schule, hauptsächlich für ausländische Schüler. Außerdem sei sie ziemlich sicher im Japanischen. Beeindruckend. Aber ansonsten war das Meeting recht langweilig. Doch danach ging ich mit Peggy und Pinkie Sushi essen. Lecker!!! Sushi ist genial. Aber leider recht teuer. Und Ausgehen mag ich ja sowieso. Am liebsten eigentlich mit Simon, denn der weiß so langsam ziemlich genau, was ich mag. Gestern waren wir zum Biespiel wieder einmal Abendbrot essen und hatten nur vegetarische Speisen. Gemischte Pilze! AUbergine! Und dieses grüne Gemüse! Alle drei Gerichte zähle ich mittlerweile zu meinen Lieblingen. Vor allem die Pilze waren genial.
So langsam habe ich mich auch wieder dran gewöhnt, ins College zum Abendessen zu gehen, da ich mir vorgenommen habe, irgendwie eine Abendbeschäftigung dort zu finden. Am liebsten würde ich ja Basketball spielen, aber ich bin noch zu schüchtern, mich einfach dort einzubringen. Mal sehen, wann ich wieder vor 18 Uhr aus der Schule komme. Ich meine, eiegntlich störts mich ja nicht, ich kann eben nur nicht mein kostenloses Abendessen wahrnehmen. Aber, da ich zur Zeit schön viel zu tun habe, geht's mir fantastisch. Hoffentlich bleibt das so. Zumindest habe ich shcon ein Abendessen für Donnerstag sicher: Peggy und Pinke kommen, um meine chinesischen Kochkünste zu testen. Ich freu mich drauf.
18.10.07 06:27


More Photos

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Yellow farn shue

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Laterne, Laterne...

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Chinglisch...die schönste Sprache der Welt... haha

---> Let's ride politely:

              No hullabaloo allowed

              No graffiti or scratchitti allowed

              No inflated baloons allowed

              No pets allowed

              Let's protect metro facilities

              When the door opens or closes, please take your time.

              Move inside the car as you enter the train.
 

             
 

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Guangzhou

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The Christmas Tree Factory Market

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Bei Jing Lu

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I Love These Lanterns

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Das ist in einem Hotel

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Please don't stay here...wie freundlich

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Die europäische Insel

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Die Bäume sind einfach beeindruckend

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Wieder mal Abendessen mit Simon...er weiß so langsam, was meine Lieblingsgerichte sind...fein so, mein gege (älterer Bruder)

18.10.07 06:48


Photos vom Class trip

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Klasse 5/1: wie man sieht sehr begeistert...

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Crazy English heute mal dezimiert

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Immer schön einreihen

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das waren zwar nicht Schüler von unserer Schule, aber ich fand das so putzig, wie sie sich alle an die Schultern packten

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Und schon nach wenigen Minuten war dieses Gefährt festgerammelt, keine Ahnung,warum...

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Ich bin mir nicht hundertprozentig sicher, aber ich glaube, das sind Schüler aus meiner Lieblingsklasse

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Send More Money...das ist Papier von irgendeinem süßem Gelee

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Der Hahn im Korb (Das ist übrigens KEIN Stinkefinger...es sollte wohl eher ein OK Zeichen werden, aber ist etwas verunglückt...)

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Jerry go round

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Alles klar, Kinder? - Aye,aye, Käptn

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Woauchimmer ich mich mit meiner Kamera hinbegab, die Kinder waren sofort aus dem Häuschen

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Booooooooring

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In diesem Vergnügungspark konnten die Kinder irgendwo Tiere kaufen.Und plötzlich hatten so viele Kaninchen, ENten oder ähnliches.

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Mein gege (älterer Bruder)

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My daughter (dritte Klasse, total süß. Sie kommt immer in mein Büro, läuft mit mir Hand in Hand durch die Gegend und ist ein kleiner Sonnenschein...)

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Supper in der College Hall

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<wie oft muss ich dir noch sagen, dass du die Kamera gerade halten sollst, Simon??? Und ich sagte: OHNE BLITZ...>...achja

26.10.07 07:27





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