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Ich werde chinesisch

Ich werde chinesisch. Und das merkt man daran, dass ich:

1. meinen Joghurt trinke. Und das mit einem Strohhalm.
2. drei warme Mahlzeiten am Tag gut finde und brauche.
3. mir wünsche schwarze Haare zu haben.
4. im Restaurant enttäuscht bin, wenn jemand nicht mit mir das Essen und die Getränke teilen möchte
5. problemlos fast alles mit Stäbchen essen kann.
6. mich nicht mehr pausenlos über Raucher aufrege.
7. ganz ruhig eine Straße überqueren kann, noch ehe die Fußgängerampel auf grün geschalten hat.
8. westliche Sitztoiletten mittlerweile unbequem finde
9. andere Ausländer beim Vorrübergehen mit großen Augen anstarre und meiner Begleitung zuraune: A foreigner!!!
10. ich mich bei anderen Frauen unterhake, wenn wir gemeinsam shoppen etc. gehen
11. mich abends dusche
12. glaube, meiner Gesundheit etwas gutes zu tun, nur weil ich etwas chinesisches esse. Good for your health.
13. heißes, bzw. warmes Wasser bevorzuge und das kalte aus meiner Trinkflasche entleere.
14. denke, alles über 10 Yuan (=1€ ist teuer
15. weiß, ein Treffen um 6 Uhr heißt eigentlich 7 Uhr
16. mittlerweile wirklich alles esse. Auch Hühnerfüße, Schildkrötenpanzer, Kröten und Frösche, Vögel, schwarze Eier...usw.
17. einen 16h-Stundentag lebe. Von 7 bis 23 Uhr. Und mich nicht beschwere.
18. Taschentücher mitnehme, egal wohin ich gehe.
19. mein Toilettenpapier nicht in die Toilette, sondern in den nebenstehenden Mülleimer werfe.
20. mein Essbesteck und Trinkbecher im Restaurant vor dem Benutzen mit Tee auswasche.
21. ernsthaft daran denke, hautbleichende Creme zu kaufen...haha
22. bei 20°C friere und im Mantel durch die Gegend renne
23. die Suppe hier wirklich langsam als Suppe akzeptiere
24. nach dem Essen Tee trinke, um meine Verdauung anzuregen.
25. alles außerhalb Chinas als "westlich" beschreibe, egal, ob es aus Deutschland, Großbritannien, Amerika oder sonstwo herkommt.
26. sofort die Lieder von Jay Chou erkenne.
27. Reisbrei mittlerweile mag.
28. Sojasoße mein Ketchup ist.
29. Etwas kleines für meine Arbeitskollegen von Ausflügen mitbringe und das auf ihre Schreibtische lege.
30. ständig ayaaaaaaaaaa sage.
31. einen Magen habe, der auf westliches Essen mit Durchfall reagiert.
32. an mein chinesisches Horoskop glaube. Ja, ich bin stolz darauf, ein Erddrache zu sein.
33. K-TV singen liebe.
34. mein Mittag und mein Abendbrot meist aus einer metallenen Lunchbox esse. Allerdings mit Chopsticks, nicht typisch chinesisch mit Löffel.
35. nach dem Einkaufen die Plastiktüten als Müllbeutel benutze.
36. den Müll lediglich vor die Tür stelle, da der Mülldienst das alles wegräumt.
37. Sojamilch der Kuhmilch vorziehe.
38. auf Kantonesisch mehr Schimpfworte kenne als im Englischen...
39. bei Krankheitsanzeichen Liang Cha, angeblich Kräutertee, aber eher eine braune Suppe, trinke. Und obwohl ich nicht die leiseste Ahnung habe, was da drin ist, glaube ich an die heilende Wirkung.
40. Mooncake vergöttere.
41. mir Glücksbringer zulege und an deren heilende, guttuende Wirkung glaube.

14.12.07 01:22


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BIlder...

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Meine Tochter und ihr Freund mit meiner Mütze

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Gigi und eine Handvoll Glückssterne

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gui lin gao Schildkrötenpanzergelee mit Honig

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Beim Brazilian BBQ...Schokokuchen mit Schokolade vom Schokobrunnen...hmmmmmmmmm....

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moimeme bei der chinesischen Hochzeit...ich war zu früh....und durfte gut 40min warten, da 6Uhr nicht 6 uhr, sondern eine halbe Stunde später heißt...

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Das Brautpaar


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Gan Bei Pinkie

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Jerry und seine neue Freundin....ich find sie soooooooooooooo cool....mag sie ganz dolle...

9.12.07 14:58


Stulpen

Die meisten Chinesinnen sind ausgesprochen modisch. Das passt auch ganz gut, denn die sind zum Großteil auch so schlank und rank, dass sie ohne Probleme alle möglichen Klamotten tragen können. Manchmal sehen die Outfits aus, als seien sie frisch vom Catwalk geklaut. Aber es gibt ein modisches Etwas, das mir Rätsel aufgibt: Stulpen.
Bekanntermaßen kann man diese Dinger an den Füßen, oder aber auch an den Armen tragen. Letzteres überwiegt hier. Okay, so weit so gut. Aber diese Stulpen sind jetzt nicht unbedingt so hübsch gestrickte Accessoires, sondern ähneln eher solchen Stulpen, die meine Mama zum Skilanglauf benutzt, damit der Schnee nicht in ihre flachen Skuschuhe gerät. Also, vorne und hinten mit Gummizug ausgestattet, sehen die chinesischen Stulpen schon etwas seltsam aus.
Am Anfang sah ich nur einige wenige Müllsammler oder Straßenkehrer mit solchen Plastik/Wachs-Stulpen und dachte, das gehöre zum Beruf, ebenso wie der Strohhut halt. Pustekuchen. Seitdem es etwas kälter ist, laufen auch so einige Lehrer damit rum. Und selbst solche, die ich als modisches Vorbild hätte empfehlen können.
Ich finde es sieht schon etwas komisch aus, wenn man ein ganz gut passendes Outfit, sei es nur Jeans und ein Pullover, hat und dann plötzlich hellblaue Snoopyplastik/Wachsstulpen über die Unterarme zieht.
Aber noch einen Zacken schärfer finde ich grüne Samtstulpen. Ganz edel. Nein, ernsthaft. Die toppen alles. Innerlich lache ich mich über diese Dinger scheckig. Ich müsste mal endlich jemanden fragen, warum sie die tragen. Weil so wärmend kann ich mir das nicht vorstellen. Und da würde ich mir sehr schnell eine modischere Alternative suchen. Oder soll ich mir auch welche zulegen? Vielleicht pinke Hello Kitty Stulpen?
7.12.07 04:58


chinesisches Schach

Man möchte im Nullkommanix eine Horde chinesischer Männer im besten Alter anlocken? Dazu bräuchte man zunächst ein chinesisches Schachspiel und zwei Lockvögel. Man baue das Spiel auf, lasse die Lokvögel anfangen zu spielen. Und schon nach kurzer Zeit zeigen sich erste Interessenten. Aber: Es ist natürlich wichtig, das ganze in der Nähe von belebten Straßen, Einrichtungen oder sonstigem zu Platzieren. Hervorragend eignen sich vor allem: ein Eckchen neben dem lokalen Supermarkt oder vorm Schultor. Schon mehrmals kam ich aus der Schule und sah eine Versammlung von gut 10 Männern um ein Schachspiel. Die sind dann natürlich nicht ruhig, sondern geben ständig Tipps. Ich habe das selbst einmal miterlebt. Da spielte ich, ein Foreigner und obendrein auch noch weiblich, gegen einen Chinesen. Dass ich verlor, war klar, aber wie, ist schon lustig. EIgentlich spielte ich gar nicht allein. Am Anfang vielleicht. Aber nach gut 5 min hatte ich schon einen Helfer an der Seite, der stets für mich zog und erklärte, was ich als nächstes machen solle (natürlich auf Chinesisch). Ansonsten sehe ich dieses Phänomen auch, wenn ich zum nächsten Supermarkt laufe. Einfach lustig anzusehen, wie sich so ein Klümpchen in der Ecke lautstark diskutierend um ein Spielbrett drängt. Die Frage, die mich allerdings am meisten beschäftigt ist: Warum spielen dieses Spiel hauptsächlich nur Männer? Meine Vermutung ist ja, dass es eine niedere Form des Gamblings darstellt, welches in China verboten ist. Allerdings kann man Pokerkarten und Würfel kaufen. Sogar sehr billig. Wahrscheinlicher ist wohl eher, dass Männer einfach die besseren Strategen sind und Schach doch schon etwas komplizierter ist. Ich finde chinesisches Schach toll. Da hoffe ich, dass ich besser als meine Schwester drin bin. Denn ich muss doch mal ganz bescheiden sagen, dass ich schon einigermaßen gut bin. Und ich habe den Vorteil, dass ich mittlerweile weiß, wie die Figuren schlagen und so. Haha. Laura, ich fordere dich hiermit zur nächsten Partie heraus.
6.12.07 14:37


Meine Gastfamilie

Scherz, denn eigentlich bin ich ja schon so gross, dass ich eigentlich in einer kleinen lustigen WG mit Simon und Mike wohne. Aber dieses Wochenende bekam mich Gigi endlich einmal herum, doch bei ihr zu uebernachten. Das ist ein kleines Abenteuer, dass ich euch nicht vorenthalten moechte.
Ich war zwar schon einmal bei ihr zuhause, aber damals eben nur im Wohnzimmer. Diesmal stellte ich fest, dass meine Wohnung fuer chinesischen Standard wahrscheinlich schon zur Luxusvariante gehoert. Denn in dieser Wohnung hier, welche um einiges kleiner als die meinige ist, wohnen 4 Leute. Gigi hat ein Mini-Zimmer, wo allerdings das notwendigste (PC, Bett, Schrank, Schulzeug...) reinpasst. Ihr Bett ist dementsprechend auch nicht so gross wie meins und hart. Es scheint, dass es gar keine richtige Mattratze hat. Hoert sich uebel an, aber irgendwie habe ich diese Nacht auf einem Brett auch genossen. Ich meine, dass ist doch jetzt mal echt chinesisch, oder?
Aber das mit Abstand Interessanteste ist natuerlich das Bad. Toilette = Loch. Eimer = Spuelung. Das kenne ich ja schon. Die Dusche ist lediglich ein Boiler, welcher mit Gas angeheizt wird, und eine Brause. Die Flaeche des Bades betraegt vielleicht 2,5m x 1m. Davon ist ein Quadratmeter fuer die Toilette einzurechnen. Duschen geht schon. Ich war nur etwas irritiert wohin ich duschen sollte. Denn: in Richtung Toilette ging schwer, da ich meine Klamotten in der Ecke verstaut hatte. In Richtung Tuer ist auch doof. Dann war da ei Abflussloch. Koennte man als Ziel nehmen. Doch daneben war eine Schuessel mit Sachen. Durften die nass werden? Am Ende dachte ich mir, whatever, wenn die Sachen in der Dusche (=Bad) stehen, kann man schon damit rechnen, dass sie auch nass werden koennen. Zaehne putzen: Es gab kein Waschbecken. Aber meine Guete das ging schon. Nur der Wasserboiler war ein wenig eigen. Denn sobald man das Wasser abstellte, war es beim wieder anstellen erst extrem heiss und dann kalt. Dann durfte ich einige Sekunden warten und es war genau richtig. Irgendwie ist das schon cool, die Gasflammen beim Duschen zu beobachten. Ne, jetzt mal im Ernst, ich fands wirklich lustig.  
Jetzt ist es fast 11 Uhr morgens. Meine Nacht war okay. Auch wenn ich mehrmals meine Liegeposition wechseln musste, weil es manchmal einfach zu hart war. Gegen 4.30 uhr rief Mike an, dass ich mal die Tuer oeffnen solle. Ich bin nicht zu Hause. Oh. Wo bist du denn? Ich uebernachte bei einer Freundin. Okay. Dann werde ich mal Simon wecken.
Okay, weiter im Abenteuer: Als ich gegen 9 mal wieder aufwachte, war Gigi am Aufstehen. Sie muesse zum Unterricht. Am Sonntag! Und kommt gegen halb 1 zurueck. Da ich gestern Abend noch einem Mittagessen bei ihr zugesagt habe, sitze ich nun vor ihrem PC und schreibe diesen Eintrag. Doch vorher gab es noch echt chinesisches Fruehstueck: Bao Zi, Man Tou und Reisbrei. Und dann habe ich Gigis Mama beiebracht, wie man Froebelstrerne macht. Das war so meine Aufgabe die letzte Woche ueber: Wie zum Henker geht das noch mal? Doch dann fand ich irgendwann viele bunte Papierstreifen, die sich hervorragend zum Sterne basteln eignen, und setzte mich so lange hin, bis ich es echt wieder drauf hatte. Mittlerweile kann ich auch diese suessen chinesischen Sterne. Je mehr man davon macht und an eine bestimmte Person schenkt, desto mehr liebt man diese Person. Na, mon etoil, da werde ich mich aber mal beeilen, dass ich Abermillionen dieser Sterne fabriziere.
Doch noch mal zum Hauptthema: chinesische Familie. Das ist so suess: Gigi und ich hatten Abendbrot ausserhalb und kamen vielleicht gegen 9 oder so bei ihr zuhause an. Kaum waren wir in ihrem Zimmer, brachte uns ihre Mama Wasser (yum soy), spaeter kamen noch Minimandarinen und etwas zum Naschen hinzu. Ich bekam ein Handtuch, welches sogar mit meinem chinesischen Namen gekennzeichnet wurde: 艾 
Mal sehen, was es zum Mittag feines gibt.

我爱你mon etoil...hoffe du kannst das lesen....ansonsten musst du das lernen ( wo ai ni)

 

2.12.07 04:11


noch mehr Bilder

Photo Sharing and Video Hosting at Photobucket Auf meiner Entdeckungstour durch Foshan: Im Zhong Shan Park

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Mein erster selbstgebastelter Adventskalender...leider fällt er nach und nach auseinander...muss ich unbedingt wieder reparieren

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Auf dem Weg zum Ji Hua Park

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Die Drachenverkäuferin

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Mein Drachen....der bunte...juhu

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und da hatte ich schon kein Handy mehr...wurde mir im Park wahrscheinlich gestohlen...denn die nette Verkäuferin versuchte mir dan plötzlich mit wilden Gestiken klarzumachen, dass ich gehen solle, da man mir sonst meine Tasche stehlen würde....

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Schüler

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Simon

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Hier holen Simon und ich meistens nach dem Abendbrot unsere tägliche Ration Zuckerrohr ab...hmmm...Ich liebe dieses Zeug...ist das eigentlich Obst oder Gemüse

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Lecker

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Die Marktstraße....so viel Obst....yummy

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Frühsport und Trompeten

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Belle und ich

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Sie lud mich zu irgendeiner Abschlussveranstalung von etwas ein...war total schön

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Tanz, gesang und Akrobatik

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Typisch chinesisch und total cool: Lion Dance...ich liebe diese Löwen...

30.11.07 04:54


bilder

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 Die Wunschleine am College...da Simon und ich kein Papier zur Hand hatten, musste kurzerhand der nächste  Baum zwei seiner Blätter spenden

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 I want to meet a beatiful girl

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 LISTEN!!! Eine meiner "schlimmsten" Klassen...wie man sieht ist die chinesische Lehrerin gerade am Reden...auf chinesisch natürlich...und ich steh dann immer dumm da und weiß nicht, ob sie etwas erklärt, jemanden zusammen staucht oder einfach nur das was ich möchte macht, übersetzt...

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 Das Gebäude mit dem Knubbel ist Bai Hua Plaza...sozusagen der Mittelpunkt der Shoppingmeile...

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 Vor dem Ausflug zum Qi Xiao Mountain

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 Familienphoto...vlnr.: moi, Bella, Shelly

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 Ein kleines süßes Dörfchen am Berg vor dem Tempel

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 Eintritt zum Hause Buddhas...man beachte: Die Schwelle wird nicht betreten, denn sie gehört den Toten...wurde mir so erklärt...

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 Ich mag Buddha...der lächelt immer so freundlich

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 Räucherstäbchen für den lachenden dicken Mann

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 anzünden und dann verbeugen

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 danach werden die Stäbchen dann in diese Tröge, gefüllt mir Sand gesteckt..ratet mal, welche meine sind...

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 Das eigentliche Ziel des Ausfluges, die größte Buddhastatue in ganz Guang Dong

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 Wunschbäume

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 1. Man schreibe seinen Wunsch auf das Band

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 2. Man schleudert das Ganze auf einen Baum seiner Wahl...

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 3. Und lässt seinen Traum dann in Erfüllung gehen

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 Bella brauchte schon so einige ANläufe...

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 Alles für die große Statue...damit sie groß und stark bleibt...man beachte die riesigen Räucherstäbchen...

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 Nur noch die paar Stufen und wir sind da

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 Meine Familie...

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 Touriphoto als Beweis

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 Und Familiengipfelphoto

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 Welch eine Aussicht! Das im Nebel ist Foshan

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 Buddha von unten

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 We love Chinese Chess

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 Sonnenuntergang. Links ist die Tempelanlage zu sehen

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 und Abends K-TV mit Jim und Lenny

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 und mir und Gigi

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Und Fey war auch da...

sehr lustig 

29.11.07 08:50


Klingeltöne

Rein theoretisch ist Weihnachten kein richtiges Fest in China. Aber irgendwie scheint der Drang da zu sein, irgendetwas weihnachtliches verbreiten zu wollen. Zum Beipiel gibt es mittlerweile mehrere Läden, in welchen man allerlei Dekokrimskrams mit Merry Christmas, ganz viel Geschenkpapier, kitschige Puppen oder Fensterdekos und so weiter kaufen kann. Es gibt auch einige wenige Plastikweihnachtsbäume und manchmal schon Schriftzüge im Supermarktfenster, aber so richtig tiefsinnige Weihnachtsstimmung kommt nicht auf.
Vielleicht liegt das auch daran, dass sie nicht so richtig wissen, wie man Weihnachten eigentlich feiert, was Weihnachtslieder auf sich haben und warum man Plätzchen bäckt. Würde ich in Deutschland nächstes Jahr versuchen das MIttherbstfest zu feiern, würde ich sicherlich auch sang und klanglos scheitern.
Doch worauf ich eigentlich hinaus möchte steht ja schon in der Überschrift: Klingeltöne. Wenn ich hier an meinem Schreibtisch sitze, ist es nicht selten, dass das ein oder andere Handy klingelt. Und bereits im September erkannte ich Melodien wie Jingle Bells, We wish you a merry Christmas und Oh Tannenbaum als Popvariante. Ich frage mich, ob dem Handybenutzer bewusste ist, welchen Hintergrund der Klingelton hat? Aber, da ich noch nicht ausmachen konnte, wer jedweils welche weihnachtliche Melodie hat, konnte ich auch noch nicht fragen.
Ansonsten kann man Weihnachtslieder auch in jedem K-TV singen. Das wäre doch mal etwas: Weihnachten im K-TV. Ich denke drüber nach. Denn in Familie kann ich dieses Jahr ja leider nicht feiern. Und wie ich das bisher so mitbekommen habe, wirde Weihnachten eh mit Freunden Party gemacht. Mal sehen. Ich backe aber schon fleißig Plätzchen. In der Mikrowelle.

29.11.07 09:20


von Knochen und Gräten

Chinesisches Essen ist toll. Ach, was sage ich, genial. Fantastisch. Umwerfend. Ich liebe chinesisches Essen. Ja. Und das sogar so sehr, dass ich ziemlich oft mein Leben dafür aufs Spiel setze. Denn ganz ungefährlich ist nicht alles. Vorallem als Fleischfresser und Fischliebhaber wie mich.
Heute zum Beispiel war ich wieder ganz mutig und habe mir zum Mittagessen Fisch gewählt. Und der war noch relativ harmlos. Zwar gab es neben der großen Gräten noch eine Vielzahl kleinerer Schwestern, aber mit denen wurde ich mittlerweile schon spielend fertig. Aber es ist schon ein seltsames Gefühl, den Fisch erstens mit Chopsticks überhaupt in den Mund zu bekommen und zweitens auch noch darauf zu achten, dass es ein grätenfreies Stück ist.
Einmal, das war noch in Beijing, hatte ich das Glück, einmal kleingehächselten Fisch mit Gemüse zu wählen. Das konnte ich nicht essen. War einfach zu gefährlich. In jedem, und wirklich jedem Minifipselchen Fisch auf diesem Teller waren Gräten. Minigräten, die aber trotzdem im Hals stecken bleiben können! Aua. Auch wenn ich nach diesem Erlebnis erst einmal Abstand von chinesischem Fisch nahm, konnte ich dem Sea Food doch nicht wiederstehen. Also nahm ich mir vor, mich der Herausforderung zu stellen und zu trainieren, wie ich mit Chopsticks am besten die Gräten entfernen kann.
Ähnlich, aber nicht ganz so gefährlich ist es mit dem Fleisch. Egal, ob Schwein, Rind, Ente, Huhn oder wasauchimmer Säugetierartiges gegessen wird, ist es kleingehackt, sind natürlich Knochen drin. Die einzige ANtwort auf mein ständiges Fragen nach dem Warum ist: Schmeckt besser. Vielleicht, weil man aufgrund der Knochen gezwungener Maßen langsamer isst und mehr genießt? Keine Ahnung. Die einzige Möglichkeit knochenfreies Fleisch zu genießen ist entweder Innereien essen (also Darm, Magen, Herz, Nieren...) oder Fleischspießchen an der Straße kaufen (fettig!!!) oder selber Kochen und auf dem Markt Hackfleisch oder Filets kaufen. An die Knochen habe ich mich mittlerweile gewöhnt und sie stellen für mich nicht mehr die große Herausforderung dar. Aber Mike dagegen wählt nun schon stets das Essen der Kinder, weil das Knochenfrei ist.
Vegetarier haben es in der Hinsicht einfacher. Denkt man. Denn es ist wohl noch schwieriger Gerichte ohn Fleisch zu finden. Haha. Aber wenn man diese gefunden hat, könnte man auch gleich Veganer werden. Denn Milchprodukte werden nicht so häufig benötigt und meistens eh durch Sojazeugs ersetzt. Honig ist zu teuer. Nur Eier stellen wieder ein neues Problem dar.

 

29.11.07 05:34


Kantonesischer Winter

Ihr werdet mich auslachen. Und wie. Denn ich friere verdammt noch mal. Habe den ganzen Tag irre kalte Hände, sodass meine Schüler stets erschrecken. Außerdem überlege ich langsam mir doch noch Mütze, Schal und Handschuhe zuzulegen. Klingt noch nicht so lustig? Dann ratet mal wie kalt es hier nun ist. 0°C? Nie, im Leben! 5°C? Nein. 10°C? Kommt schon etwas näher dran. 15°C? Ich bin mir nicht ganz sicher, aber so ungefähr könnte die Außentemperatur sein.
Das geht ja noch. Finde ich ja sogar ziemlich angenehm. Aber könnt ihr euch vorstellen die gleiche Temperatur auch innen zu haben? Die Kantonesen spinnen! Da setzen die sich lieber im Mantel ins Lehrerzimmer und unterrichten fett eingemummelt, als vielleicht mal die Fenster und Türen zu schließen! In Deutschland bin ich ja stets ein Offener-Fenster-Fanatiker gewesen, weil 18°C Raumtemperatur völlig ausreichen. Aber mal ehrlich, wenn ich aus der Dusche komme und nur mit einem Handtuch bekleidet durch eine 15°C kalte Wohnung laufe, morgens früh um sechs wohlgemerkt, dann ist das schon etwas frisch.
Boah, ist mir kalt. Was machen die denn eigentlich dann im Dezember und Januar? Schließen die dann mal die Fenster? Weil, Heizung oder sowas in der Art kennt man hier ja nicht. Just imagine, wenn es dann irgendwann 10°C in der Wohnung sind! Dann schlaf ich wahrscheinlich noch im Mantel.
Ich hätte ja echt nicht gedacht, dass ich überhaupt irgendwelche Winterklamotten gebrauchen könnte, aber jetzt habe ich nur noch Lust möglichst viele Pullis zu kaufen. Aber eigentlich ist das auch egal, meinen Mantel behalte ich ja trotzdem an.
Und mit klammen Händen lässt es sich ja so toll an der Tafel schreiben. Und man kann die Schüler unheimlich gut mit Klatschen beruhigen.
Ich liebe Winter. Das ist keine Ironie. WIrklich, ich find die Temperatur gerade genau richtig. Das ist mein Wetter. Ich wünsche mir doch aber nur einen schönen kuschlig warmen Raum. Irgendwo. In meiner Wohnung. Die Temperatur muss ja nicht überall gleich sein, oder?
29.11.07 03:00


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